Website für Handwerker
Die meisten Handwerker-Websites sind nicht schlecht gebaut. Sie sind nur für den falschen Zweck gebaut: Sie beschreiben den Betrieb, statt Anfragen zu bringen. Hier steht, worauf es wirklich ankommt.
Wonach deine Kunden tatsächlich suchen
Wer einen Handwerker braucht, sitzt selten am Rechner. Er steht mit dem Handy in der Hand im Keller, vor dem Rohbau oder im Treppenhaus und tippt etwas ein wie „Trockenbau Koblenz" oder „wer macht abgehängte Decken". Dann klickt er die ersten zwei, drei Treffer an.
Was in diesen wenigen Sekunden zählt, ist überschaubar: Lädt die Seite sofort? Sieht man auf Anhieb, was du machst und wo? Und wie erreicht man dich, ohne zu suchen?
Alles andere entscheidet nicht darüber, ob er anruft.
Was eine Handwerker-Website braucht
- Tempo. Unter zwei Sekunden auf dem Handy, auch im Funkloch mit einem Balken.
- Klare Aussage über dem Falz. Was du machst und für welche Orte, ohne dass jemand scrollen muss.
- Telefonnummer als Knopf. Einmal tippen, es klingelt. Nicht als Text zum Abschreiben.
- Echte Projektfotos. Deine Baustellen, nicht gekaufte Bilder aus einer Datenbank.
- Eine Seite je Leistung, wenn du mehrere anbietest. Google ordnet dann sauber zu.
- Impressum und Datenschutz, die stimmen. Das ist kein Beiwerk, sondern Abmahnschutz.
Was du dir sparen kannst
- Bewegte Bildwelten und Effekte. Sie kosten Ladezeit und bringen keinen einzigen Anruf.
- Ein Kontaktformular mit zwölf Feldern. Handwerkskunden rufen an. Drei Felder reichen.
- Blogartikel, die niemand schreibt. Ein Blog ohne Beiträge sieht schlechter aus als keiner.
- Ein Baukastensystem mit Monatsabo. Am Ende zahlst du Jahre für eine Seite, die dir nie gehört.
- WordPress mit fünfzehn Plugins, wenn die Seite sich nicht ständig ändert. Jedes Plugin ist eine Update-Pflicht und ein Sicherheitsrisiko.
Wie das bei uns aussieht
Ein Beispiel aus dem eigenen Haus: schenk-trockenbau.de. Gleicher Inhaber, deshalb kein Kundenprojekt, sondern Hausaufgabe. Umgesetzt ist genau das, was oben steht: statisch gebaut, ohne WordPress, ohne Baukasten. Schnelle Ladezeit, saubere Handy-Ansicht, Referenzgalerie, ein Kontaktformular, das ankommt.
Ich komme selbst aus dem Trockenbau und weiß, wie der Tag in einem Handwerksbetrieb abläuft. Das merkt man an den Fragen, die ich stelle, und an den Sachen, die ich weglasse.
Ablauf
- GesprächWas macht der Betrieb, wer soll angesprochen werden, was fehlt bisher. Meist ein Telefonat.
- EntwurfDu siehst, wie die Seite aussehen wird, bevor gebaut wird.
- UmsetzungTexte schreibe ich nach deinen Stichworten, Fotos kommen von dir. Handybilder reichen.
- ÜbergabeDie Seite geht online, Zugänge und Domain laufen auf deinen Namen. Eine Korrekturschleife ist dabei.
Rund drei Wochen, sobald die Inhalte vorliegen.
Häufige Fragen
Was kostet das?
Ein Onepager mit allem, was oben steht, kostet 1.299 € netto, jede weitere Unterseite 199 €. Feste Preise, keine Stundenabrechnung. Alle Positionen stehen auf der Preisseite.
Ich habe schon eine Website, die ist nur alt.
Dann lohnt fast immer der Neubau statt der Reparatur. Bei einer langsamen Seite steckt das Problem meist im Fundament, und daran herumzubessern kostet am Ende mehr.
Ich habe keine Fotos.
Handybilder bei Tageslicht genügen meist. Wichtig ist, dass es deine Baustellen sind. Falls wirklich nichts da ist, klären wir das getrennt.
Muss ich mich um die Seite kümmern?
Nein. Statisch gebaut heißt: keine Updates, keine Plugin-Wartung, kein Sicherheitsrisiko. Wenn sich etwas ändert, sagst du Bescheid und bekommst vorher einen Festpreis.
Arbeitest du nur in Koblenz?
Der Schwerpunkt liegt in Koblenz, Neuwied, Andernach, Mayen, Lahnstein, Montabaur und im Westerwald. Gebaut wird ohnehin größtenteils aus der Ferne, das geht also auch darüber hinaus.
Unsicher, ob sich das für deinen Betrieb lohnt? Ruf an und frag.
Anrufen: 0261 92163507 Kein Verkaufsgespräch. Wenn es nicht passt, sage ich das.